Druckkostenschockblog

colortoner.de - Tippspiel

24. Juli 2008 von Andreas Geil

 

colortoner.de - Tippspiel

Liebe colortoner-Freunde, liebe Kunden,

Die Europameisterschaft ist beendet, doch die fußballfreie Zeit ist nur kurz. Wie schon in den letzten Jahren eröffnet der Deutsche Meister die neue Saison. Der FC Bayern München und sein neuer Trainer Jürgen Klinsmann empfangen am 15. August Nordrivale Hamburger SV unter Trainer Martin Jol. Außerdem kommt es zum West-Derby Bayer Leverkusen gegen Borussia Dortmund. Vorfreude bereitet die Rückkehr der Bundesliga-Urgesteine 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach, die nach zwei bzw. einjähriger Abstinenz wieder erstklassig spielen werden.

Sie können bereits jetzt bei www.colortoner.de mitspielen und auch in der neuen Saison gewinnen und viel Spaß am Spiel haben.

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Viel Spaß wünscht Ihnen Ihr colortoner-Team
Andreas Geil - Paul Hohlfelder - Tina Eiche

Preise

Für die Bestplatzierten gibt es am Saisonende folgende Preise:

  1. Ein HP Color LaserJet 2600N
    Farb -Laserdrucker mit Netzwerkkarte, 600 dpi mit ImageREt 2400, 8 Seiten/Min., 16 MB Speicher
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  3. Ein Warengutschein von colortoner.de über 50 €
  4. - 10. Platz je ein Buch “Titelkampf” - Fußballgeschichten der deutschen Autorennationalmannschaft
    Herausgegeben von Ralf Bönt, Albert Ostermaier und Moritz Rinke

Für den Bestplatzierten jeder Woche gibt es folgenden Preis:

  1. Ein Warengutschein von colortoner.de über 10 €

Studie belegt fehlende Strategie zur Druckkostenkontrolle

24. Juli 2008 von Andreas Geil

 

 

 

 

Studie belegt fehlende Strategie zur Druckkostenkontrolle

Hardcopy Marketing startet das Internet-Portal Druckkostenschock.de

Jedes dritte kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland hat noch nie die Effizienz seiner Druckgerätelandschaft überprüft. Auch moderne Druckertechnologien zur Reduktion der Druckkosten werden kaum genutzt, und so unnötig Papier und Geld verschwendet.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des internationalen Meinungsforschungsinstituts Ipsos im Auftrag von Lexmark. Für die Studie wurden insgesamt 1408 Entscheider aus Europa und den USA befragt, darunter 200 aus Deutschland.
Obwohl Kostenreduktion, Umweltschutz und komplexe Infrastrukturen zu den wichtigsten Themen gehören, mit denen sich leitende Angestellte befassen, überprüfen nur wenige der befragten Firmen regelmäßig die Infrastruktur ihrer Drucker und Multifunktionsgeräte auf Effizienz. 17 Prozent gaben an, einmal im Jahr eine Überprüfung vorzunehmen, während 33 Prozent der Firmenchefs nach eigenen Angaben noch nie eine unternehmensweite Revision ihrer Druckerinfrastruktur durchgeführt haben.

Obwohl 67 Prozent berichten, dass in ihrer Firma heute mehr gedruckt wird als noch vor zwei Jahren, hat jedes dritte Unternehmen bisher keinerlei Maßnahmen ergriffen, um die Druckkosten zu reduzieren. Die Mehrheit der Befragten verwendet ihre Drucker in einem Netzwerk: 59 Prozent setzen einen Drucker für zwei bis vier Mitarbeiter ein und 15 Prozent einen für fünf bis zehn Mitarbeiter.
Ein weiteres Ergebnis der Umfrage zeigt laut Lexmark, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland nicht einmal die einfachsten Funktionen zur Kontrolle ihrer Druckressourcen einsetzen: Die Hälfte der befragten Unternehmen ergreift keinerlei Maßnahmen, um die Druckkosten zu senken. So gaben nur 11 Prozent an, beidseitig zu drucken. Lediglich 15 Prozent der Befragten nutzen zum Beispiel die Möglichkeit, den Zugang ihrer Mitarbeiter zum Farbdruck einzuschränken. Allein diese Beispiele zeigen aus Sicht von Lexmark, dass die Möglichkeiten der aktuellen Druckertechnologien oft ungenutzt bleiben.
Rund die Hälfte (51 Prozent) der befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland sind laut der Umfrage mit Multifunktionsgeräten ausgestattet. Dabei steigt die Anzahl der Geräte mit der Größe des Unternehmens: Während 63 Prozent der international befragten Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern über Multifunktionsgeräte verfügen, sind es 89 Prozent der Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern.
Eine Analyse der Nutzung legt offen, dass deutsche Unternehmen mit diesen Geräten vor allem drucken (80 Prozent), kopieren (53 Prozent), faxen (34 Prozent) und scannen (26 Prozent). Nur wenige Unternehmen nutzen dagegen andere Funktionen wie die elektronische Dokumentenarchivierung (5 Prozent) oder aber den Fotodruck (4 Prozent).

Die acht Lügen über Toner und Tinte

22. Juli 2008 von Andreas Geil

1. Die Mär das die so genannten Originalprodukte (OEM) besseren Toner verwenden als die Anbieter von Alternativprodukten (Rebuilt, kompatibel etc.).

Weltweit produzieren maximal 10 Rohstofflieferanten (Tonerhersteller) das Grundmaterial für die Herstellung von Tonerkassetten. Diese Hersteller sind unabhängig und beliefern gleichermaßen OEM Hersteller und Alternativanbieter. Der Rest ist teuer bezahltes Marketing zu Lasten des Endverbrauchers. Bei Tintenpatronen hat sich inzwischen “herumgesprochen”, dass der Liter mit ca. 1.700,00 € die wertvollste Flüssigkeit der Welt ist.

2. Der Spruch von den Nüssen die mehr Nickel enthalten als Toner.

Die Druckerhersteller sehen es natürlich gar nicht gern, wenn Prüfinstitute oder Umweltverbände in ihre (nach eigenem Bekunden) “saubere Toner-Suppe” spucken. Mit markigen PR-Sprüchen wie “Nüsse enthalten mehr Nickel als Toner” wird versucht, den Ball möglichst flach zu halten. Dr. Frank Jungnickel formuliert es etwas spitzzüngiger und spricht von “bewusster Vernebelung”. “Die OEMs sind z. T. richtig sauer auf uns”, so der LGA-Fachzentrumsleiter. Wen wundert’s? Steht doch auf der LGA-Homepage zu lesen: “Die häufig gestellte Frage, ob Originaltoner im Durchschnitt weniger schadstoffbelastet sind als Nachahmerprodukte (Refiller), muss nach unseren Untersuchungen verneint werden.”

3. Der Trick mit dem Verlust der Garantie.

Würden Sie sich von Ihren Autohersteller die Benzinmarke vorschreiben lassen? Sicher nicht, aber es gibt immer noch genügend Anbieter die mit Garantieverlust beim Einsatz alternativer Produkte drohen.
“Die Garantie des Druckers erlischt in keinem Fall, auch wenn die Hersteller das behaupten”, sagt Jenny Braune Produkttesterin von der Stiftung Warentest. Weiterhin werden Äpfel mit Birnen verglichen, denn die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren ist nicht gleichzusetzen mit der einjährigen Herstellergarantie.

4. Der Trick mit den Markennamen.

Wie immer im Leben sollte man auch das “klein gedruckte” lesen, denn viele Hersteller vertreiben unter Ihrem Namen kompatible (Rebuilt) Toner was den Eindruck erweckt, dass der Anwender ein neues Produkt erhält. Achten Sie auf Hinweise wie:
“Enthält neue und/oder getestete wiederaufbereitete Komponenten”

5. Preisvergleiche bei kompatiblen Tonerkassetten sind einfach.

In Zeiten mit großem Kostendruck für Unternehmen und Verwaltungen führt die gängige Praxis kompatible Produkte ausschließlich nach dem Preis zu vergleichen zu kontraproduktiven Effekten. Denn: Mit der im Januar 2001 herausgegebenen DIN 33870 liegt eine Norm vor, die grundsätzliche Qualitätsstandards sicherstellt.
Im Unterschied zur Wiederaufarbeitung erfolgt bei der einfachen Wiederbefüllung kein Austausch von Verschleißteilen, sondern lediglich eine Reinigung vor der Wiederbefüllung. Wir empfehlen zumindest bei Tonerkartuschen den Griff zu wiederaufbereiteten Produkten.

6. Kompatible Toner werden maschinell hergestellt.

Rebuild/Remanufactured Produkte sind im Grunde genommen “Handarbeit” , da die Anzahl der notwendigen Arbeitsschritte vielfältig ist. Bei ca. 30-40 Arbeitsschritten und ca. 10.000 verschiedenen Produkten müsste eine “Eierlegende Wollmilchsau” erfunden werden.

7. Wer hat Angst vor ökologischer Beschaffung?

Das weit verbreitete Vorurteil emissionsarme Toner sind für die öffentlichen Einkäufer ein Beschaffungsrisiko wurde erst neulich wieder widerlegt.
Der Informationstag “Umweltgerechte Vergabepraxis” fand am 10. Februar 2005 gemeinsam mit den Berliner Stadtreinigungsbetrieben, dem Bundesverband für Umweltberatung e.V. und dem Umweltbundesamt statt. Bei der Tagung ging es um die Frage, in welchem Umfang öffentliche Auftraggeber bei ihren Beschaffungen Umweltkriterien fordern dürfen - und wo eine unzulässige Einschränkung des freien Wettbewerbs beginnt. Das Fazit: Umweltbelange können in Vergabeverfahren sehr weit gehend berücksichtig werden. Eine ganz andere Frage ist jedoch, in welchem Umfang tatsächlich auch umweltgerecht beschafft wird. Erfreulich ist, dass dies in zunehmendem Maße automatisch geschieht; nämlich dann, wenn die ökologische Produktalternative auch hinsichtlich der Kosten erste Wahl ist.

8. Was sagen Normen und Zertifizierungen aus?

Viele Hersteller von Rebuild/RefillProdukten (aftermarket products) investierten viel Geld in die Zertifizierungen Ihrer Unternehmen und deren Produkte.

Internationale Normen (SMTC,ISO und DIN) die die Druckleistung der Patronen und Toner
festlegen soll:

Hier gibt es keine Kontrollen durch Behörden und Institutionen, dies ist eine reine Selbsterklärung !

Nationale technische Prüfzertifikate und Umweltkonformitätserklärungen (Blauer Engel,LGA,BG):

Hier wird nur Stichpunkartig geprüft, weil die Kosten der Prüfung aller Produkte den finanziellen
Rahmen sprengen würde. Das Ergebniss wird aber marketingtechnisch für alle Produkte angewendet und zu Lasten des Konsumenten “ausgeschlachtet”.

Normen DIN EN ISO 9001:2000 für Qualitätsmanagement:

Dies Norm prüft nur den betrieblichen Ablauf, nicht die Produktqualität. Was hat ein Gabelstapler oder eine Warenwirtschaftssystem sowie eine funktioniernde Klimakammer mit Produktqualität zu tun ?

Halbvoll, halbleer? Oder ganz voll? Der Trick mit den Tonerkartuschen

18. Januar 2008 von Andreas Geil

Jetzt war es wieder soweit, Weihnachten stand wieder vor der Türe. Überall fanden Sie jetzt auch einen günstigen neuen Farblaserdrucker oder ein Multifunktionsgerät. Aldi, Lidl, Mediamarkt, Saturn und Co sind doch angeblich nicht blöde. Oder war da der Kunde gemeint? Wo doch Geiz geil sein soll, sollte der schlaue Bundesbürger und andere Schnäppchenjäger doch bitte auch auf die Folgekosten achten. Schon lange ist es ein offenes Geheimnis: Oft ist es günstiger, sich einen neuen Drucker zu kaufen, anstatt der teuren Originaltinte oder den Satz Tonerkartuschen für den Farblaserdrucker. Der neueste Trend der Hersteller und Ihrer Vertriebspartner kommt doch aber doch recht pfiffig aus den Marketingabteilungen; aber sehr perfide für den Verbraucher.

Die besonders bei günstigen Einsteigergeräten im Lieferumfang eingebauten Tonerkassetten reichen teilweise nur für eine Druckleistung von 1000 bis 2000 Seiten aus, bei einer Seitendeckung von 5%. Dieser unglückliche Umstand ist vielen Usern bekannt. Ist der sogenannte Startertoner oder die Startertinte verbraucht gilt es Ersatz zu beschaffen. Gerade bei den günstigen Einsteigergeräten sind hier leider nur wieder Verbrauchsmaterialien mit geringer Druckkapazität erhältlich. Durch diese Tatsache sind die Druckkosten kurz- und langfristig um ca. 10-20 % höher als bei den Vorgängermodellen !
Hat man den Drucker erst einmal gekauft, sitzt man in der Druckkostenfalle.

Tipp: Gerade bei höherem Druckaufkommen sollte man die preislich etwas aufwändigeren Druckermodelle in Anspruch nehmen. Hierbei erwirbt man gleichzeitig auch die bessere “Druckkostenbilanz”.

Mit seiner XXL Serie möchte Colortoner diesen “Missstand” bekämpfen.

Die bis zu 200 % erweiterte Mehrleistung der Toner wird durch eine höhere Füllmenge an Toner und unter anderem auch durch den Einsatz von verbrauchsarmen “Polymertonern” erreicht. Die Druckkapazitäten werden durch die ISO Prüfvorlagen 19752 (Monochrom Drucker) und ISO-IEC 24712 (Farblaserdrucker) geprüft und garantiert.
Wie immer bei Colortoner gibt es die volle Geld zurück Garantie auf Druckqualität und Druckleistung (bei 5 % Deckungsanteil).

Der Preisvergleich lohnt sich hier ganz besonders.
Gegen wir von einer durchschnittlichen Druckleistung von 12.000 Seiten (bei 5% Deckungsanteil) pro Jahr aus, so ergibt sich folgende Rechnung:

OKI-Toner:

  • Magenta 2000 Seiten für 54,86 x 6 = 329,16 Euro
  • Gelb 2000 Seiten für 54,86 x 6 = 329,16 Euro
  • Cyan 2000 Seiten für 54,86 x 6 = 329,16 Euro
  • Schwarz 6000 Seiten für 62,28 x 2 = 125,76 Euro

Gesamtpreis für 12.000 Seiten = 1113,24 Euro
Durchschnittlicher Seitenpreis 0,09277 Euro

Colortoner-TonerRainbowkit Jumbo XXL (Rebuild ) Sparpaket bestehend aus:

  • Toner schwarz (Rebuild) passend für Oki 5600/5700 Serie.
  • Toner gelb (Rebuild) passend für Oki 5600/5700 Serie.
  • Toner magenta (Rebuild) passend für Oki 5600/5700 Serie.
  • Toner cyan (Rebuild) passend für Oki 5600/5700 Serie.

Color : 200 % Mehrleistung. Ca. 6000 Seiten pro Toner bei 5 % Deckung.
Schwarz: 17 % Mehrleistung. Ca. 7000 Seiten pro Toner bei 5 % Deckung.
Incl. 500 Blatt 90 gr. Colorlaserspezialpapier !

Preis pro Sparpaket: 347,21 x 2 = 694,42 Euro für 12.000 Seiten
Durchschnittlicher Seitenpreis 0,0578 Euro

Sie sparen bei 12.000 Seiten 418,82 Euro oder pro Seite 3,5 Cent.

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